Die Partei für Rationale Politik, Allgemeine Menschenrechte und Teilhabe (PARAT) fordert die Einführung eines Ausfuhrzolls für menschliche Gedanken, die zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz verwendet werden. Die zunehmende Nutzung von Schweizer Gedankengut durch internationale Tech-Konzerne ohne angemessene Vergütung stellt eine Gefahr für unsere intellektuelle Souveränität dar.
«Originäre menschliche Gedanken sind der Rohstoff für das Training moderner KI-Systeme. Die Schweiz exportiert täglich tausende wertvolle Ideen, ohne dafür entschädigt zu werden», erklärt PARAT-Präsident Stefan Thöni. «Mit einem gezielten Ausfuhrzoll für digitale Gedankenexporte schaffen wir einen fairen Ausgleich und schützen die besondere Originalität der Schweizer*innen.»
Die PARAT verweist auf die erfolgreiche Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump, der gezeigt habe, dass Zölle ein wirksames Instrument zum Schutz nationaler Interessen darstellen können. «Trump hat bewiesen, dass Zölle Wirkung zeigen. Nun ist es Zeit, dieses Prinzip auf den digitalen Raum zu übertragen», so Thöni weiter.
Der technische Vorschlag der PARAT sieht vor, den Zoll an internationalen Netzwerkknoten zu erheben, wo Datenströme die Landesgrenzen überqueren. Die Bemessung der Zollhöhe soll durch spezialisierte KI-Systeme erfolgen, die den Originalitätsgrad und wirtschaftlichen Wert der exportierten Gedanken einschätzen können. «Nur KI kann präzise bewerten, welche menschlichen Gedanken für das Training von KI besonders wertvoll sind», erläutert Thöni.
Die Kosten für den «Gedankenzoll» sollen vollständig von den KI-Unternehmen getragen werden, die von Schweizer Innovationskraft profitieren. Die PARAT schlägt vor, die generierten Einnahmen in einen nationalen Kreativitätsfonds zu investieren, der Bildung, Forschung und kreative Projekte in der Schweiz fördert.
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Die Partei für Rationale Politik, Allgemeine Menschenrechte und Teilhabe (PARAT) fordert die Einführung eines Ausfuhrzolls für menschliche Gedanken, die zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz verwendet werden. Die zunehmende Nutzung von Schweizer Gedankengut durch internationale Tech-Konzerne ohne angemessene Vergütung stellt eine Gefahr für unsere intellektuelle Souveränität dar.
«Originäre menschliche Gedanken sind der Rohstoff für das Training moderner KI-Systeme. Die Schweiz exportiert täglich tausende wertvolle Ideen, ohne dafür entschädigt zu werden», erklärt PARAT-Präsident Stefan Thöni. «Mit einem gezielten Ausfuhrzoll für digitale Gedankenexporte schaffen wir einen fairen Ausgleich und schützen die besondere Originalität der Schweizer*innen.»
Die PARAT verweist auf die erfolgreiche Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump, der gezeigt habe, dass Zölle ein wirksames Instrument zum Schutz nationaler Interessen darstellen können. «Trump hat bewiesen, dass Zölle Wirkung zeigen. Nun ist es Zeit, dieses Prinzip auf den digitalen Raum zu übertragen», so Thöni weiter.
Der technische Vorschlag der PARAT sieht vor, den Zoll an internationalen Netzwerkknoten zu erheben, wo Datenströme die Landesgrenzen überqueren. Die Bemessung der Zollhöhe soll durch spezialisierte KI-Systeme erfolgen, die den Originalitätsgrad und wirtschaftlichen Wert der exportierten Gedanken einschätzen können. «Nur KI kann präzise bewerten, welche menschlichen Gedanken für das Training von KI besonders wertvoll sind», erläutert Thöni.
Die Kosten für den «Gedankenzoll» sollen vollständig von den KI-Unternehmen getragen werden, die von Schweizer Innovationskraft profitieren. Die PARAT schlägt vor, die generierten Einnahmen in einen nationalen Kreativitätsfonds zu investieren, der Bildung, Forschung und kreative Projekte in der Schweiz fördert.
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