Die rechtsextreme Initiative „Keine-10-Millionen-Schweiz“ ist schädlich für die Schweiz, weil unser Wohlstand zu guten Teilen auf Migration fusst. Und zwar nicht nur auf der Migration von Fachkräften, sondern gerade auch auf der Migration von Menschen, die für uns unbequeme, unangenehme, anstrengende und gefährliche Arbeiten erledigen, ohne welche unsere Gesellschaft nicht funktionieren kann.
Die Initiative ist auch zutiefst unfair, denn sie zielt zuerst auf diejenigen, die den Schutz der sicheren Schweiz am dringendsten brauchen: Geflüchtete, welche vor Krieg, Naturkatastrophen, Diktatur und Klimawandel geflohen sind.
Die Initiative zielt zudem auf die Bilateralen. Sie zu zerstören ist das eigentliche Ziel der Isolationisten. Sie wollen eine Schweiz, die international gerade so viel angebunden ist, dass Milliardäre gute Geschäfte machen können, aber keiner internationalen Regulierung unterliegen. Das ist zum Nachteil der grossen Mehrheit der Schweizer*innen und der Ausländer*innen.
Zynisch ist die Bezeichnung als „Nachhaltigkeitinitiative“, denn nachhaltig ist daran allenfalls der kaum verborgene Rassismus. Damit einige wenige in der Schweiz von ihrem Einfamilienhäuschen aus unverbaute Sicht geniessen können, sollen diejenigen, die nicht einen Stammbaum zurück in die alte Eidgenossenschaft nachweisen können draussen bleiben, notabene mit den sozialen und Umweltproblemen, die die unser Konsum in anderen Ländern anrichtet.
Aus all diesen Gründen müssen wir zu diesem chaotischen Unfug ein klares NEIN in die Urne legen!
Die rechtsextreme Initiative „Keine-10-Millionen-Schweiz“ ist schädlich für die Schweiz, weil unser Wohlstand zu guten Teilen auf Migration fusst. Und zwar nicht nur auf der Migration von Fachkräften, sondern gerade auch auf der Migration von Menschen, die für uns unbequeme, unangenehme, anstrengende und gefährliche Arbeiten erledigen, ohne welche unsere Gesellschaft nicht funktionieren kann.
Die Initiative ist auch zutiefst unfair, denn sie zielt zuerst auf diejenigen, die den Schutz der sicheren Schweiz am dringendsten brauchen: Geflüchtete, welche vor Krieg, Naturkatastrophen, Diktatur und Klimawandel geflohen sind.
Die Initiative zielt zudem auf die Bilateralen. Sie zu zerstören ist das eigentliche Ziel der Isolationisten. Sie wollen eine Schweiz, die international gerade so viel angebunden ist, dass Milliardäre gute Geschäfte machen können, aber keiner internationalen Regulierung unterliegen. Das ist zum Nachteil der grossen Mehrheit der Schweizer*innen und der Ausländer*innen.
Zynisch ist die Bezeichnung als „Nachhaltigkeitinitiative“, denn nachhaltig ist daran allenfalls der kaum verborgene Rassismus. Damit einige wenige in der Schweiz von ihrem Einfamilienhäuschen aus unverbaute Sicht geniessen können, sollen diejenigen, die nicht einen Stammbaum zurück in die alte Eidgenossenschaft nachweisen können draussen bleiben, notabene mit den sozialen und Umweltproblemen, die die unser Konsum in anderen Ländern anrichtet.
Aus all diesen Gründen müssen wir zu diesem chaotischen Unfug ein klares NEIN in die Urne legen!